Der Hintergrund
Die CNW-IT Systeme GmbH hat eine datengestützte Nachhaltigkeitsstrategie zur präzisen Analyse der Emissionen und Umsetzung gezielter Maßnahmen zur Senkung ihres ökologischen Fußabdrucks eingeführt.
Das Unternehmen ist bestrebt, bis 2031 die Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) im Vergleich zu 2021 um etwa 40 % zu senken.
Diese Senkung soll durch Verbesserung der Energieeffizienz, Flottenelektrifizierung und Nachhaltigkeitsinitiativen wie LED-Umrüstung, weniger Reisen und Klimabeitragsprojekte erreicht werden.
Seit über 24 Jahren ist CNW IT-Systeme ein führender Anbieter von Druckern, Plottern, Multifunktionsgeräten, Scannern, Computern, Monitoren und vielen weiteren IT-Lösungen. Das Unternehmen vertreibt führende High-Tech-Marken wie Acer, Canon, Dell, Epson, HP, Kyocera, Lenovo, Microsoft, OKI, Ricoh, Xerox und viele andere. Neben dem umfassenden Sortiment und fachmännischer Beratung engagiert sich CNW besonders für die aktive Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens in dieser Branche. Durch ressourcenschonende IT-Beschaffung, Recyclingprogramme und energiesparende Technologien schafft man eine nachhaltigere IT-Infrastruktur für die Kundschaft und CNW selbst.
Zudem hat das Unternehmen konkrete Nachhaltigkeitsinitiativen umgesetzt, darunter Umstellung auf LED, Mitarbeiterschulungen zu Energiesparen und Mülltrennung, weniger Firmenwagen sowie den schrittweisen Übergang zu einem hybriden oder elektrischen Fuhrpark. Ein besonderes Highlight ist die beeswelove-Bienenpatenschaft, durch die CNW aktiv den Artenschutz unterstützt.
Herausforderung
Am komplexesten war für CNW die zuverlässige Erfassung und Auswertung der Nachhaltigkeitsdaten.
Vor Sweep stützte sich die Datenerfassung auf abteilungsübergreifende manuelle Prozesse wie E-Mails und Anrufe. Das Nachhaltigkeitsteam trug die Informationen über interne Umfragen und Follow-ups zusammen, die dann in Excel-Tabellen erfasst wurden.
Viele Prozesse waren lückenhaft. Die Daten befanden sich in diversen Excel-Tabellen und Dokumenten, was Konsistenz und Genauigkeit erschwerte.
Eine zentrale Datenbank oder ein automatisiertes System für Nachhaltigkeitsmaßnahmen fehlte. Zudem war es schwierig, konkrete KPIs zu unseren Umweltauswirkungen festzulegen und zu überwachen.
Das Team verbrachte wöchentlich mehrere Stunden mit unproduktiver, manueller Datenerfassung und -prüfung. Laut Caroline Lück hat die Einführung von Sweep Abläufe deutlich optimiert, zu Zeitersparnis bei der Datenerfassung geführt und die Datengenauigkeit insgesamt verbessert.